Bernhard Peter
Uji (Präfektur Kyoto), Kosho-ji (1)


Der Kosho-ji (Koushou-ji, abgekürzt von Kosho-horin-ji, Koushou-hourin-ji = "Tempel der Verbreitung des Heiligen", oder auch ganz formell Kannondori Koshohorin-ji) liegt auf der Nordostseite des Flusses Uji-gawa. Dieser Fluß entspringt dem Biwa-See und mündet bei Osaka in die Seto-Inlandsee. Die verschiedenen Namen des Flusses sind verwirrend, weil er je nach Flußabschnitt anders heißt: Solange er in der Präfektur Shiga fließt, heißt er Seta-gawa. Während er die Präfektur Kyoto durchquert, heißt er Uji-gawa. Nachdem er die Flüsse Katsura (durchfließt den westlichen Teil von Kyoto) und Kizu aufgenommen hat, trägt der Fluß den Namen Yodo. Dort unterscheidet man noch einmal den "Alten" Yodo (Kyuu-Yodo) und den "Neuen" Yodo (Shin-Yodo), den heutigen Unterlauf. Und der alte Unterlauf wird, um die Vielfalt komplett zu machen, auch noch Okawa genannt, was sich einfach nur aus dem Honorativ-Präfix "O" und "Gawa" = Fluß zusammensetzt, also etwa "beachtlicher Fluß" bedeutet. Da man als Tourist vermutlich mit der Eisenbahn nach Uji anreist, was die einzig sinnvolle Weise ist, entweder mit JR zum JR-Bahnhof oder mit der Keihan Line zum am nordöstlichen Brückenkopf der Uji-bashi gelegenen Bahnhof dieser Gesellschaft, und sich sowieso auch den Byudo-in anschaut, braucht man von letzterem nur besagten Uji-gawa zu überqueren. Von der Uferpromenade aus führt die Fußgängerbrücke Tachibana-hashi (Brücke = Hashi bzw. -bashi je nach Kontext) auf die langgestreckte Insel Tachibana-jima (Insel = Jima oder -shima je nach Kontext) mit einem Park, und nach einem kurzen Wegstück entlang der Insel führt eine zweite Fußgängerbrücke (Asagiri-bashi) über den Hauptarm des Flusses zum Stadtteil Yamada. Ginge man auf der Insel weiter geradeaus, würde man über eine andere Brücke die Insel Tonoshima erreichen, von der aus man aber nicht mehr auf das nordöstliche Ufer kommt, sondern nur über die Brücke Kisen-bashi zurück auf das Südwestufer. Apropos Namens-Verwirrung: Der Kosho-ji in Uji darf nicht mit dem Kosho-ji in Kyoto verwechselt werden, der an der Südostecke des Nishi-Hongan-ji liegt und keinerlei Verbindung mit diesem Tempel in Uji hat.

Am anderen Flußufer, also auf der Nordostseite des Flusses, wendet man sich nach rechts und folgt dem Fluß stromaufwärts über das tosende Abflußbecken eines Wasserkraftwerkes hinaus, und kurz dahinter führt eine kleine Straße schnurgerade den Berghang des Asahi hinauf. Hier befindet sich bereits das erste, äußerste Tor des Tempels in gerader Flucht der Straße, auch wenn die Fahrstraße wegen der Autos einen kleinen Knick macht. Rechts oberhalb des Tores befindet sich bereits ein kleiner Subtempel, der Tozen-in. Es ist eine kleine Tempelanlage, die eine reizvolle Lage über dem Fluß in dichtem Baumbestand besitzt, aber insgesamt eher unaufgeräumt und nicht auf Besuch eingestellt wirkt, dafür garantiert touristenfrei ist. Man kommt sich wie ein Störenfried im Privathaushalt vor und stellt fest, daß auch Mönche einen banalen Alltag haben.

Weiter geht es den Berghang hinauf zum Kosho-ji (Adresse: Yamada-27-1 Uji, Uji-shi, Kyoto-fu 611-0021). Dieser Weg wird Koto-Pfad genannt (und der Hang Koto-zaka, Koto = japanische Harfe). Beiderseits wird der von hohen Bäumen beschattete Weg nämlich von tief gemauerten Gräben gesäumt, in denen das aus den mit Moosen und Farnen bewachsenen Hängen herunterrinnende Wasser des Baches Tani-gawa heruntergurgelt, plätschert, flüstert und den Besucher nur wenige Hundert Meter abseits der urbanen Geräusche auf Natur einstimmt. Während man unter den Bäumen aufwärts schreitet und entdeckt, daß fast das gesamte schirmende Dach aus Ahornen besteht, malt man sich aus, wie wundervoll dieser Weg Ende November aussehen mag, wenn das gesamte Dach in Rot- und Orangetönen leuchten wird, eine Allee des Momiji. Nicht ohne Grund gehört dieser Weg zu den Uji Juni-kei, den 12 sehenswerten Orten in Uji. Am Ende der steil ansteigenden Straße erwartet den Besucher eine quer über den Hang gezogene Trennmauer mit dem zweiten Tor (Sakura-Mon, Kirschblüten-Tor) in der Mitte, das deutliche Züge chinesischer Architektur aufweist, gedrungen mit abgerundeten Kanten, mit in den Ecken abgerundeter Durchgangsöffnung und mit zwei Shachi an den Enden des Firstes. Solche Tore findet man im chinesischen Sung-Stil. Hier verwendet man die Bezeichnung Ryugu-zukuri für den Stil des Tempeltores. Rechterhand ist hinter hohen Bäumen und Hecken ein Friedhof verborgen.

Wenn man dieses zweite Tor durchschreitet, steigt man noch ein paar Stufen hoch, bis der Weg zu beiden Seiten abzweigt. Die beiden Hälften dieses ersten Hofes sind mit kunstvollen Gartenanlagen gefüllt. Linkerhand steht ein sechseckiger kleiner Pavillon auf einer steinernen Basis; dahinter liegen auf der Westseite der Anlage die Wohnquartiere der Mönche mit Waschgelegenheiten, und dahinter befindet sich ein Kyodo. Die Halle für die Mönche wird Sodo genannt; sie ist die älteste der Soto-Schule. Rechterhand steht der Glockenturm, und dahinter liegt das Badehaus des Klosters. In gerader Flucht quert ein zweiter Riegel den Berghang, eine gedeckte Galerie mit einem dritten Tor in der Mitte. Der dahinter liegende, über ein paar weitere Treppenstufen zu erreichende Hof ist doppelt so groß wie der vorherige. Auch dieser Hof ist durch einen mittigen Weg in zwei Gartenhälften geteilt. Die linke Hälfte wird dominiert von einer steinernen, fünfstöckigen Zierpagode vor der Halle (Meditations-Dojo) auf der Westseite. Hier ist eine bunte Daikokuten-Darstellung mit jeweils einem blauen, weißen und rotbraunen Gesicht zu finden. Der dortige Zen-Garten ähnelt dem des ersten Hofes hinsichtlich seiner intensiven Gestaltung. Linkerhand liegt eine große Halle, rechterhand befinden sich Refektorium (davor hängt ein großer Holzfisch) und Küchentrakt (Kuri), und in gerader Flucht liegt die Haupthalle (Hondo). Gedeckte Galerien schließen die Lücken zu einem Rechteck. Die nach links führenden Wege erschließen den Blick auf weitere Nebengebäude im Westen, einen in den steilen Berghang gebauten, terrassierten Friedhof im Nordwesten und weitere Hallen mit Kultbildern im Norden des Komplexes. Der Kaisando (Gründerhalle), zu dem eine gewölbte Brücke über einen trockenen Graben hinwegführt, enthält eine Statue des Meisters Dogen. In der Erinnerungshalle befinden sich etliche Ihai, Erinnerungstafeln an Verstorbene. In einem kleinen Raum de Tenjikudo ist eine Heian-zeitliche Tenarai-Kannon-Statue zu finden, mit aufgestelltem großen Zeh, wie um sofort zu starten, wenn benötigt. Die Figur soll aus dem Tenarai-no-mori stammen.

Den schönsten Teil des Klosters betritt man über die Haupthalle, zu der von der linken Galerie eine kleine gedeckte Treppe hochführt. Von dem üppig geschmückten Kultraum aus gelangt man zur Lese- und Lehrhalle, die rückwärtig nach Norden in Richtung Berghang steht und sich durch die variablen Wandelemente zu beiden Seiten auf Gartenanlagen öffnet. Der linke Garten ist ein mit beschnittenen Blütenbüschen und Steinen gestalteter Berghang; der rechte Garten ist jedoch das Kleinod der Anlage mit Gartenteich, Bach und Wasserfall, Zierkarpfen, Zierpagode, Steinlaterne etc. Nach hinten geht der durchgestaltete Teil fließend in den naturbelassenen Berghang über. Der nordöstliche Teil des Klosters ist ein architektonisch ziemlich verschachtelter Komplex mit mehreren winzigen Innenhöfen; hier liegen die privaten Bereiche der Bewohner. Die in hohem Maße künstlerisch gestalteten Gartenanlagen mit etlichen Steinlaternen sind eine besondere Attraktion, die natürlich zur Zeit der Blüte der reichlich vorhandenen Satsuki- und Tsutsuji-Rhododendren oder zur Zeit des Herbstlaubes noch wesentlich wirkungsvoller sind als im September, wenn die Anlagen ein Akkord von formgeschnittenen Grüntönen sind. An den Dächern sind an den Endziegeln Tomoe-Motive zu sehen, die Wasser symbolisieren sollen als Abwehrzauber gegen Feuer.

Das Zen-Kloster Kosho-ji ist besonders mit Eihei Dogen (Dogen Zenji, 1200-1253) verbunden. Das war der Gründer der Soto-Schule. Er begann seine Entwicklung auf dem Berg Hiei als Tendai-Mönch und wurde im Alter von 13 Jahren am Enryaku-ji aufgenommen. Danach zog er 1217 in den 1202 gegründeten Kennin-ji, wo er bei Myozen lernte. 1221 wurde der Tempel zerstört. 1223 ging er nach China, wo er bei Tendo Nyojo (chin. Tiantong Rujing, 1163-1228) lernte und vier Jahre blieb. In China studierte er Chan Caodong (Soto-Zen). Nachdem Dogen Zenji im Alter von 28 Jahren von seiner Reise zurückkehrte, zunächst wieder in den Kennin-ji, zog er sich im Jahre 1230 als Eremit in den Bereich Fushimi-Fukakusa südlich der damaligen Hauptstadt Kyoto zurück, vor allem, weil sich Differenzen zwischen ihm und dem damals noch von der Tendai- und der Rinzai-Schule geprägten Kennin-ji ergeben hatten und seine neuen Ansichten mit der rituell und kollektiv geübten gegenstandslosen Sitzmeditation Zazen abgelehnt wurden. Die Orthodoxie der esoterischen Tendai-Schule dominierte damals noch die Hauptstadt. Aus seiner Wohnstatt auf dem Gelände des ehemaligen Gokuraku-ji, wo er mit seinen Schülern lebte, entwickelte sich der 1233/1236 offiziell gegründete Kosho-ji, der somit das erste von ihm auf japanischem Boden gegründete Kloster und zugleich das erste unabhängige Zen-Kloster Japans wurde, damals noch an einem anderen Standort. Eihei Dogen lebte im Kosho-ji 11 Jahre und schrieb dort wesentliche Kapitel seines Werkes Shobogenzo (Schatz des wahren Dharma-Auges). Dann zog er 1244 mit seinen Schülern nach Fukui und erbaute dort mit der Unterstützung des Lokalherrschers Yoshishige Hatano das Kloster Eihei-ji (Tempel des ewigen Friedens), das zunächst bis 1246 noch Daibatsu-ji hieß. Seinen Auszug aus dem Kosho-ji verursacht hatte ein Überfall der Mönche vom Berg Hiei, die 1243 versucht hatten, den Kosho-ji niederzubrennen. Der aufgegebene Kosho-ji in Fukakusa wurde bald nach der Abreise des Meisters ein Raub der Flammen, diesmal erfolgreich, und blieb danach lange Ruine.

Erst in der Mitte des 17. Jh. wurde der Tempel an ganz anderer Stelle, hier in Uji, wiederaufgebaut. Die Stelle wurde 1648 vom lokalen Machthaber, Daimyo Nagai Naomasa ausgewählt, der damals die Herrschaften Yodo (mit Burg, heute nur noch Fundamente vorhanden), Koga und Uruido innehatte. Nagai Naomasa war der älteste Sohn von Nagai Naokatsu, der 1600 in der Schlacht von Sekigahara mitgekämpft hatte und die Belagerung von Osaka mitgemacht hatte. Unter dem Abt Banan Eishu wurde der Tempel zu neuem Leben erweckt. Die gegenwärtigen Gebäude wurden ab 1649 errichtet, nachdem der Tokugawa-Shogun etliche Holzteile der Burg Fushimi zum Neubau zur Verfügung gestellt hatte, dazu unten mehr. Der Ort ist also ein anderer, die Gebäude und die Bausubstanz ebenfalls, doch Name und Tradition sind das Entscheidende: So gesehen ist dieser Tempel bzw. die in ihm verkörperte und gepflegte Tradition die Keimzelle des Soto-Zen in Japan, und der Kosho-ji ist eng mit dem Eihei-ji verbunden, auch wenn es sich im Grunde um einen Neubau aus der Mitte des 17. Jh. handelt. Neben der Rinzai- und der Obaku-Schule ist die Soto-Schule heute eine der drei größten japanischen Hauptrichtungen des Zen, und ihr gehören ca. 14700 Tempel an.

Im Innern des Klosters gibt es Bereiche, in denen auf den Holzplanken der Decke braune Flecken, blutige Abdrücke von Händen und Füßen der in kriegerischen Auseinandersetzungen gefallenen Samurai zu sehen sind, das liegt daran, daß zum Bau der Gebäude die Holzteile der abgebrochenen Burg Fushimi wiederverwendet worden sind, in der im Jahr 1600 eine Massenschlächterei stattgefunden hatte. Wir befinden uns im Jahr 1600 auf dem Höhepunkt der Auseinandersetzungen zwischen Tokugawa Ieyasu, dem zukünftigen Begründer des Tokugawa-Shogunats, und seinem Gegenspieler Ishida Mitsunari. Ishida Mitsunari saß auf der Burg von Osaka und hätte gerne Kyoto unter seine Kontrolle gebracht. Einziges Hindernis war die Burg Fushimi, die von Torii Mototada befehligt wurde, der auf der Seite von Tokugawa Ieyasu stand. Er stand dort aber ziemlich alleine mit 1800 Mann, weil sein Chef mit seinen Truppen ziemlich weit im Nordosten stand, um dort einen Aufstand niederzuschlagen. Es war ein verlorener Posten, aber Torii Mototada verteidigte ihn, wie zuvor seinem Gegner versprochen, verbissen bis zum letzten Mann, nachdem er zuletzt noch die Truppenstärke verringert hatte, um bei vorauszusehendem Ausgang den Preis für seinen Chef niedrig zu halten. Sein Ziel war es, Ishida Mitsunari und seine 40000 Mann der Belagerungsarmee wenigstens so lange aufzuhalten, bis Tokugawa Ieyasu seine Hauptstreitmacht nach Kansai geführt hat. 12 Tage lang konnte Torii Mototada die Burg Fushimi halten. Danach fanden er, seine Familie und 370 Samurai den Tod durch Seppuku. Ishida Mitsunari wurde kurz darauf bei Sekigahara geschlagen. Das Opfer des treuen Burgbefehlshabers wurde vom neuen starken Mann im Staat nicht vergessen: Die betroffenen und nicht verbrannten Holzplanken, auf denen die Samurai getötet worden waren oder sich selbst entleibt hatten, blutgetränkt wie sie waren, wurden sorgfältig gesichert und später auf ausgesuchte Tempel als Baumaterial verteilt, um die Seelen der Verstorbenen zu beruhigen. Wegen des geheiligten Charakters wurden sie nicht für Fußböden, sondern nur für Decken verwendet. Diese Tempel mit Decken aus diesen blutgetränkten Holzplanken nennt man Chitenjo-Tempel (Chi-tenjo = Blut-Decke). Neben dem Kosho-ji in Uji sind das im Raum Kyoto der Yogen-in (liegt beim Sanjuusangendo), der Shoden-ji, der Genko-an (beide im Norden der Stadt in der Nähe des Funayama) und der Hosen-in (Dorf Ohara).

Der Besuch dieses Tempels ist besonders zu empfehlen, weil es sich hier nicht um einen entseelten Touristentempel handelt, der tagaus, tagein mit dem Inhalt von Reisebussen geflutet wird. Ganz im Gegenteil! Der Kosho-ji ist ein aktiver Tempel mit einer sehr intensiven Atmosphäre, zu dem nur interessierte Gäste finden, und liegt nicht auf der Route des Massentourismus. Der Kosho-ji, in dem die Lehren des Meisters Dogen nach wie vor wichtiger sind als die Einnahmen durch den Tourismus, ist nach wie vor lebendiger Ausbildungstempel für Zen-Novizen, und das sorgt für eine gute Atmosphäre, engagierte Klosterführungen und nette Begegnungen mit ca. einem Dutzend Priestern und den Novizen. Dieser Tempel ist kein Museum, sondern ein lebendiger Ort des Glaubens.

Asagiri-bashi

Uji-gawa. Rechterhand die beiden Inseln Tachibana-jima und Tonoshima.

Tozen-in

Tozen-in

das zweite Tor des Kosho-ji von Südwesten

Steinlaternen, Glockenturm, Refektorium und Badehaus ragen über die Mauer des Kosho-ji

Ziergarten links vom zweiten Tor innerhalb der vorgezogenen Mauern

Blick vom zweiten Tor auf das dritte Tor und den Galeriegang der oberen Ebene

das zweite Tor des Kosho-ji von Osten

untere Ebene des Klosters, Blick nach Nordwesten

untere Ebene des Klosters, rechts die Treppe zur oberen Ebene

untere Ebene des Klosters, überdachte Waschgelegenheit

untere Ebene des Klosters, westlicher Teil des Gartens vor den Mönchsquartieren

untere Ebene des Klosters, Garten mit sechseckigem Pavillon und Steinlaterne

 

Abb. links: Fudo. Abb. rechts: Jizo.

untere Ebene des Klosters, Garten mit sechseckigem Pavillon und Steinlaterne

Eine Bogenbrücke überquert einen trockenen Graben vor der Gründerhalle.

Friedhof am Nordwesteck des Klosters mit Jizo

Treppe mit Steinlaternen des Friedhofes am Nordwesteck des Klosters

westlich-rückwärtiger Bereich des Klosters, Etagen-Formschnitt eines Baumes

untere Ebene des Klosters, Garten mit sechseckigem Pavillon und beschnittenen Kiefern


Literatur, Links und Quellen:
Lokalisierung auf google maps: https://www.google.de/maps/@34.8900905,135.8135167,19.5z - https://www.google.de/maps/@34.8900905,135.8135167,156m/data=!3m1!1e3
John H. Martin, Phyllis G. Martin: Kyoto - 29 Walks in Japan's Ancient Capital, 376 S., Verlag: Tuttle Pub. 2011, ISBN-10: 4805309180, ISBN-13: 978-4805309186, S. 359-360
John Dougill, Takafumi Kawakami, John Einarsen: Zen Gardens and Temples of Kyoto, Tuttle Pub 2017, ISBN-10: 480531401X, ISBN-13: 978-4805314012, S. 58-61
auf Wikipedia:
https://en.wikipedia.org/wiki/K%C5%8Dsh%C5%8Dh%C5%8Drin-ji
auf Japan Guide:
https://www.japan-guide.com/e/e3979.html
auf Inside Kyoto:
https://www.insidekyoto.com/a-trip-to-uji
auf Japanhoppers:
https://www.japanhoppers.com/de/kansai/uji/kanko/618/
Tempel des Soto Zen Buddhismus:
http://global.sotozen-net.or.jp/eng/temples/jp/koshoji.html
Tale of Genji:
http://www.taleofgenji.org/koshoji.html
Kyoto Tourism:
http://www.kyototourism.org/en/sightseeing-info/49.html
Japan Visitor:
https://www.japanvisitor.com/japan-temples-shrines/koshoji-kyoto
JPManual:
http://jpmanual.com/en/koshoji
Sehenswürdigkeiten in Uji:
http://kyoto-uji-kankou.or.jp/others/corse/shot/index.html
William M. Bodiford: Soto Zen in Medieval Japan, University of Hawaii Press, 1993, S. 23-29, ISBN 978-0-8248-1482-3
Zen-Tempel in Kyoto:
http://web.kyoto-inet.or.jp/org/jikyu-an/zen_temples.html
Dogen Zenji:
https://de.wikipedia.org/wiki/D%C5%8Dgen - https://en.wikipedia.org/wiki/D%C5%8Dgen
Soto-Zen-Schule:
https://en.wikipedia.org/wiki/S%C5%8Dt%C5%8D - https://de.wikipedia.org/wiki/S%C5%8Dt%C5%8D-sh%C5%AB
Kyotodreamtips:
http://www.kyotodreamtrips.com/daimyo-nagai-naomasas-kosho-ji-temple-in-uji/
Chitenjo-Decke:
https://taiken.co/single/history-preserved-in-blood-a-look-at-kyotos-chitenjo-temples
Chitenjo-Decken:
http://www.samuelhawley.com/imjinarticle4.html
auf JPManual:
http://jpmanual.com/en/koshoji


Uji (Präfektur Kyoto), Kosho-ji (2) - Uji (Präfektur Kyoto), Kosho-ji (3)

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